Zusammenfassung unseres Fachartikels im Heft 4/2019 in der Zeitschrift für Liegenschaftsbewertung (ZLB)
Highest-and-Best-Use-Analyse
Veranstaltungsliegenschaften als Betreiber- bzw. Managementimmobilien treten in unterschiedlichen Erscheinungsformen auf. Auch die Beurteilung und Bewertung unterschiedlicher Szenarien führt zu einem mit Unsicherheiten behafteten Verkehrswert.
Fragmentierter Markt
Veranstaltungsliegenschaften können sowohl Betreiber- als auch Managementimmobilien darstellen. Unter diesen Begriff können u. a. Stadthallen, Gemeindesäle, Tagungs- und Kongresszentren, Messen, Sport- und Multifunktionshallen sowie Special-Event-Locations subsumiert werden.
Verkehrswertermittlung
Bei der Verkehrswertermittlung sind i. S. d. Highest-and-Best-Use-Prinzips unterschiedliche Alternativen zu berücksichtigen. Das Ergebnis der höchsten und besten Alternative stellt i. d. R. den Verkehrswert der Veranstaltungsliegenschaft dar. Da i. d. R. keine Vergleichswerte vorliegen, sind die Ergebnisse des Pacht- bzw. Ertragswertverfahrens, des Sachwertverfahrens und des Liquidationswertverfahrens bei der Ableitung des Verkehrswertes zu berücksichtigen. Wegen geringer Restnutzungsdauern kommt der Höhe des Bodenwertes eine besondere Bedeutung zu.
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